Für ästhetisch-plastische Praxen wirft die ePA besondere Fragen auf. Wir haben uns die wichtigsten Regelungen einmal angeschaut.
Beigetreten10. Februar 2026
Artikel28
Seit dem 1. April 2026 gehört die Gemeinschaftspraxis Hautärzte Düsseldorf zur Bergman Clinics Gruppe. Der niederländische Klinikkonzern baut damit seine Dermatologie-Sparte in Nordrhein-Westfalen weiter aus.
Die Berufshaftpflichtversicherung gehört zu den existenziellen Absicherungen jeder ärztlichen Praxis – in der ästhetischen Chirurgie ist sie zugleich eine der komplexesten.
Seit dem 8. Oktober 2025 ist die Liposuktion bei Lipödem in allen drei Stadien – unter bestimmten Voraussetzungen – grundsätzlich als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.
Rubrik: Eingriffe | Der Schönheitschirurg – Branchenmagazin für Ästhetische Medizin Die Oberlidstraffung ist der zweithäufigste Eingriff in der ästhetisch-plastischen Chirurgie...
Die Frage, die fast jeder Patient stellt Sie haben sich für eine Schönheits-OP entschieden – und stehen vor einer Frage,...
Während die DGÄPC-Statistik auf Patientenbefragungen basiert, bildet die VDÄPC-Behandlungsstatistik ab, was in den Praxen und Kliniken der mehr als 100 Mitglieder tatsächlich operiert und behandelt wird.
30 Jahre VDÄPC: Jubiläumskongress im Grand Hyatt Berlin Am 13. und 14. März 2026 findet im Grand Hyatt Berlin am...
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett gilt als natürliche Alternative zu Implantaten. Doch für wen eignet sich das Verfahren wirklich, wie läuft es ab und welche Ergebnisse sind realistisch? Ein umfassender Patientenratgeber.
Hyaluron-Filler auflösen lassen? Erfahren Sie, wann Hyaluronidase sinnvoll ist, wie die Behandlung abläuft, welche Risiken bestehen und was Betroffene aus eigener Erfahrung berichten. Ein umfassender Patientenratgeber.
Das Deep Plane Facelift gilt als die technisch anspruchsvollste und zugleich wirksamste Methode der operativen Gesichtsverjüngung.
Jeder chirurgische Eingriff hinterlässt eine Narbe. Aber wie auffällig sie wird, hängt nicht nur vom Chirurgen ab – sondern vor allem davon, was Patienten in den Wochen danach tun.












