Die Fehlbehandlungsrate durch Beautyketten ist innerhalb eines Jahres von 0,4 auf 5,4 Prozent gestiegen – ein Anstieg um den Faktor 13. Für Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie ergeben sich daraus Chancen und Handlungsbedarf gleichermaßen.
Praxis & Industrie
Praxis und Industrie
Das Bundesgerichtshof-Urteil vom 31. Juli 2025 (Az. I ZR 170/24) hat die Spielregeln im Marketing für ästhetische Praxen erheblich verschärft.
Viele moderne Verfahren sind im Leistungskatalog nicht abgebildet. Trotzdem müssen sämtliche ästhetischen Leistungen zwingend nach GOÄ abgerechnet werden.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) bleibt relevant, ist aber nicht mehr ausreichend. Die neue Disziplin heißt Generative Engine Optimization (GEO). Was das für Schönheitschirurgen bedeutet.
Die Zahlen sind eindeutig: Laut der DGÄPC-Statistik 2025 geben 64,7 Prozent der befragten Fachärztinnen und Fachärzte an, dass vermehrt Patienten...
In Deutschland gibt es keinen gesetzlichen Facharztvorbehalt für ästhetische Eingriffe – was Österreich, Frankreich und Dänemark längst geregelt haben, bleibt hierzulande ein regulatorisches Niemandsland.
Warum Standardsoftware in ästhetischen Praxen an ihre Grenzen stößt – und welche spezialisierten Systeme es auf dem deutschen Markt gibt. Ein Überblick für Fachärzte, Klinikleiter und Praxisgründer.
Das Deep Plane Facelift gilt als die technisch anspruchsvollste und zugleich wirksamste Methode der operativen Gesichtsverjüngung.
Die steigende Zahl von Fillerbehandlungen geht mit einer Zunahme an Komplikationen einher. Dieser Leitfaden fasst die aktuelle Evidenz zusammen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den klinischen Alltag.
30 Jahre VDÄPC: Jubiläumskongress im Grand Hyatt Berlin Am 13. und 14. März 2026 findet im Grand Hyatt Berlin am...
Während die DGÄPC-Statistik auf Patientenbefragungen basiert, bildet die VDÄPC-Behandlungsstatistik ab, was in den Praxen und Kliniken der mehr als 100 Mitglieder tatsächlich operiert und behandelt wird.
Seit dem 8. Oktober 2025 ist die Liposuktion bei Lipödem in allen drei Stadien – unter bestimmten Voraussetzungen – grundsätzlich als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.












